Frieden schließen mit dem inneren Kritiker

dem inneren Kritiker nicht glauben

Ich bin mir sicher, du kennst ihn sehr gut… deinen inneren Kritiker, den Nörgler, das Teufelchen auf der Schulter,… wie auch immer du es nennst.

der innere Kritiker

Die Stimme in dir, die dir immer all die Sachen aufzählt, die du nicht gut (genug) machst, die du nicht darfst, was du auf keinen Fall tun solltest, usw.
Die dir sagt:

  • dass du zu ______ (faul, fett, träge, dumm, naiv, nett, alt, unsportlich, ungebildet, unwichtig, …) bist.
  • dass deine Frisur und Figur überhaupt nicht gehen.
  • dass du schon viel weiter sein könntest (im Privaten, beruflich, spirituell,…).
  • dass du keine gute Mutter / Partnerin / Frau / Freundin,… (Vater / Partner / Mann / Freund,…) bist.
  • ...

Die nur damit beschäftigt ist dir zu sagen, dass du ein Fehler auf 2 Beinen bist.​​​​​

Das Blöde ist, dass du es dieser Stimme NIE recht machen kannst.

Sie wird immer wieder etwas Neues finden, was ihr an dir nicht passt.
Was nicht gut genug ist.

Bei Wikipedia habe ich nichts darüber gefunden, aber im Selbsterkenntnis-Wiki steht unter Anderem:
Der innere Kritiker ist ein typischer, bei vielen vorkommender Ausdruck des Verstandes, der v.a. gespeist ist aus Konditionierungen und Erinnerungen. Er mäkelt ständig an dem herum, was man tut, urteilt das eigene Verhalten ab und verlangt Änderungen.

Stell dir vor, du willst ein Essen für 20 Personen kochen.

Diese 20 Menschen bestehen aus absoluten Fleischliebhabern (Fleisch muss immer auf den Tisch, sonst schmeckt es nicht), Veganern, Rohkostlern, Menschen mit Laktoseintoleranz, Selleriesaft-Liebhabern, Menschen, die gerade fasten und Menschen, die alle möglichen Diäten machen.

Na, mit welchem Gericht stellst du alle zufrieden?

Außer einem Glas Wasser fällt mir gerade nichts ein – und selbst da ist die Frage:
still, mittel oder sprudelig?
Aus einer Glas- oder Plastikflasche?
Von welcher Marke?

Auch da wird es keine Einigkeit geben. Und es kann auch jemand dabei sein, der überhaupt kein Wasser trinkt.

Du merkst schon… das ist echt schwierig bis unmöglich.

Genauso ist es auch mit dem inneren Kritiker.

Je mehr du versuchst, es ihm recht zu machen, desto komplizierter wird es und es bringt dich nirgendwo hin.
Du entfernst dich nur immer mehr von dir.
Du KANNST es ihm nicht recht machen!

Was ist dann die Lösung?

Ignorieren

Das Beste wäre, wenn du ihn einfach ignorierst.

In der Theorie total einfach.
In der Praxis durchaus eine Herausforderung.

Schließlich arbeitet der innere Kritiker schon fast so lange, wie du zurückdenken kannst, oder?!
Und er ist sehr fleißig und nimmt selten oder nie Urlaub.

Was kannst du tun, um der Stimme aus dem Off nicht so viel Beachtung zu schenken?

Bewusst werden

Der erste Schritt ist, dir darüber bewusst zu werden, dass du dieser Stimme nicht zu glauben brauchst!
Und dich immer und immer wieder daran zu erinnern, dass sie „nur rumlabert“.

Namen geben

Eine Idee ist es, der Stimme einen Namen zu geben. Aha… da redet die Alma wieder… Lass sie schnacken.

Du hast sicher schon mal Radio oder Fernsehen laufen gehabt, ohne hinzuhören oder hinzuschauen, weil du mit etwas anderem beschäftigt warst. Du hast dich einfach nicht darauf konzentriert.
Genauso, wie du das Band mit den aktuellen Meldungen beim Nachrichtensender vermutlich nicht immer liest.

Probiere das auch mal mit dem Nörgler in dir. Ihn wahrzunehmen, ihm zu sagen (wenn du alleine bist, gerne auch laut) Hallo__________ (Name – mein Beispiel Alma), da bist du ja wieder… und dich dann wieder dem zuzuwenden, was du vorher gemacht hast.

Das wird nicht von jetzt auf gleich gut funktionieren, sondern das braucht Übung.
Aber da die Stimme so aktiv ist, hast du vermutlich viele Möglichkeiten, es zu üben.

Nach einiger Zeit wirst du merken, dass die Stimme sich verändert.
Vielleicht ist sie nicht mehr so laut. Vielleicht taucht sie nicht mehr so oft auf. Vielleicht auch etwas anders.
Und du wirst merken, dass es für dich immer leichter wird, sie nicht mehr so ernst zu nehmen.

Du wirst auch feststellen, dass es dir leichter fällt sie zu ignorieren, wenn du allgemein gut drauf bist.
An Tagen mit innerem Regenwetter fällt es dem inneren Kritiker wieder leichter, zu dir durchzudringen.

Das ist total normal.
Lass dich davon nicht irritieren.

Tonart ändern

Du kannst dir auch vorstellen, die Stimme in einer anderen Tonart sprechen zu lassen. Micky Mouse wird immer gerne genommen.
Wenn die Micky Mouse-Stimme sagt: meine Güte, wie du wieder rumläufst. Das ist total peinlich! dann fällt es dir leichter, den Inhalt nicht ernst zu nehmen oder du lachst direkt los.

      der innere Kritiker

Nicht Micky Mouse, aber so wirklich ernst nehmen kann man diese Stimme nicht, oder?!

Gibt es einen Dialekt, den du lustig findest? Dann Verpasse dieser inneren Stimme genau diesen Dialekt und probiere, wie es dir damit geht. Wieviel Macht hat der Nörgler damit noch?

Freunde-Check

Ein Freunde-Check ist auch hilfreich.
Frag dich: würde ich so mit jemandem sprechen, den ich gern habe? Würde ich das meiner Freundin / einem Familienmitglied / meinem Partner,… sagen?
In dem Tonfall und mit diesen Worten? Würde ich so mit jemand anderem sprechen?

Meist lautet die Antwort: eher nicht.

Nimm das als Bestätigung, dass es „nur Geschnacke“ dieser Stimme ist und nicht „die Wahrheit“.

Nur ein Gedanke

Auf dem Klopf-Kongress Angst & Panik überwinden habe ich mit Anne Rose Pretorius über die 3 Prinzipien nach Sydney Banks gesprochen.

Probiere mal, was mit dem Nörgler passiert, wenn du ihn wahrnimmst und feststellst: es ist nur ein Gedanke.

Nicht mal dein Gedanke, sondern nur ein Gedanke.
Beobachte, ob sich dadurch etwas verändert.
Und wenn ja, was.

Gedanken kommen und gehen. Sie springen von einem Thema zum nächsten.
Sie bleiben nur, wenn wir sie festhalten, indem wir sie für wahr halten und darüber nachdenken.
Ansonsten ziehen sie weiter.

Das gilt natürlich auch für schöne und angenehme Gedanken – nur halten wir uns an denen seltener fest. Und selbst wenn, dann stört es uns nicht.

das positive Ziel dahinter

Nehmen wir mal an, der innere Kritiker ist gar nicht so böse, wie wir ihn oft empfinden, sondern er meint es gut mit uns.
Immer.

Was könnte das positive Ziel des inneren Kritikers sein?
Was könnte er Positives damit bezwecken wollen?
Wovor will er dich beschützen?
Das ist manchmal nicht so leicht herauszufinden. Ich geb’s zu.

Bleiben wir beim Beispiel von oben.
meine Güte, wie du wieder rumläufst. Das ist total peinlich!
Was könnte die positive Botschaft dahinter sein? Wovor könnte es dich schützen?

Du kannst den Kritiker auch direkt fragen und ein „Gespräch“ mit ihm beginnen.
Vielleicht sagt dir dein Nörgler gerade: was ist das denn für eine blöde Idee? Wie soll das denn gehen? Ich mache mich doch hier nicht zum Affen!

Vielleicht bekommst du auch eine Antwort. Zum Beispiel:
Weißt du noch, wie der Peter damals den blöden Spruch über deine Frisur gemacht hat? Wie alle darüber gelacht haben?
(wenn dich das triggert, dann klopf den Handkanten- oder Schlüsselbeinpunkt!)
Wie weh dir das getan hat? Wie doll du dich geschämt hast? Wie viel du deswegen geweint hast?
Diese Schmerzen möchte ich dir ersparen. Darum achte ich darauf, dass du ordentlich aus dem Haus gehst.

Unter dem Aspekt sieht alles ganz anders aus, oder?!

Der innere Kritiker entstand oft in der Kindheit und nutzt daher auch „Lösungen“, die ebenfalls aus dieser Zeit stammen!

Mit dem heutigen Wissen würde man das anders regeln, aber diese Strategien wirken ja auch in vielen Fällen...

Daher lade ich dich ein, dir immer wieder die Frage zu stellen: welche positive Absicht könnte dahinter stecken?
Und dich von den Antworten überraschen zu lassen.

Klopfen

Es gibt viele Möglichkeiten, wie du mit dem inneren Kritiker klopfen kannst.

Ich stelle dir hier die „außer-wenn-Klopftechnik“ von Andy Hunt vor, weil sie so pragmatisch, einfach und hilfreich ist. 

Das Ziel dieser Übung ist nicht, das Thema aufzulösen.
Es geht darum, Glaubenssätze zu entmachten, ihnen die Kraft zu nehmen und zu erkennen, dass sie nicht wahr sein müssen.
Und diese Technik passt super zum inneren Kritiker.

Los geht’s.
Sprich den Satz:

Ich glaube meinem inneren Kritiker alles laut aus und bewerte den Wahrheitsgehalt auf einer Skala von 0 – 100%.
Wenn du ihn Nörgler, Teufelchen, Stimme aus dem Off,… nennst, dann tausche den Begriff „inneren Kritiker“ in der kompletten Übung gegen das Wort aus, das du nutzt!

Punkte klassische Klopfakupressur

Handkante 3x
Auch wenn ich meinem inneren Kritiker alles glaube, liebe und akzeptiere ich mich so, wie ich bin.
Auch wenn ich meinem inneren Kritiker alles glaube, liebe und akzeptiere ich mich so, wie ich bin.
Auch wenn ich meinem inneren Kritiker alles glaube, liebe und akzeptiere ich mich so, wie ich bin.

Augenbraue: ich glaube meinem inneren Kritiker alles
neben dem Auge: außer, wenn ich ihm nicht glaube
unter dem Auge: ich glaube meinem inneren Kritiker alles
unter der Nase: außer, wenn ich ihm nicht glaube
unter der Lippe: ich glaube meinem inneren Kritiker alles
Schlüsselbein: außer, wenn ich ihm nicht glaube
unter dem Arm: ich glaube meinem inneren Kritiker alles
auf dem Kopf: außer, wenn ich ihm nicht glaube

Tief atmen.

Sprich den Satz Ich glaube meinem inneren Kritiker alles noch einmal laut aus und schau, ob sich der Wahrheitsgehalt verändert hat.

Meist reicht eine Runde noch nicht für eine deutliche Veränderung. Klopf gerne 3 oder 4 Runden und spür dann wieder nach, wie sehr du deinem inneren Kritiker noch glaubst.

Falls du dich wunderst, dass ich den Punkt unter dem Arm mitklopfe: bei dieser Technik hört man mit dem „außer wenn-Aspekt“ auf. Ich hätte auch den Punkt auf dem Kopf weglassen können, damit es aufgeht.

Du kannst die Übung natürlich auch auf spezielle Sätze des inneren Kritikers anpassen.
Zum Beispiel:

ich kann nicht mit Geld umgehen – außer, wenn ich es doch kann
ich bin total faul – außer ich bin es nicht (nicht faul)
ich finde nie meinen Traumpartner – außer, wenn ich ihn doch finde
ich bin total fett und hässlich – außer, ich bin es nicht
ich schaffe es nie, mit dem Rauchen aufzuhören – außer, wenn ich doch mit dem Rauchen aufhöre
ich bin unsportlich – außer, wenn ich es nicht bin
mir fällt es schwer, eine neue Sprache zu lernen - außer, wenn es mir leicht fällt

Und auf allgemeine Glaubenssätze:

Menschen mit viel Geld (reiche Menschen) sind Verbrecher – außer, sie sind es nicht
Es gibt keine freundlichen Menschen mehr – außer, es gibt sie doch
Jeder denkt nur noch an sich – außer die, die es nicht tun und auch an andere denken

Spür deine Glaubenssätze auf und bring sie damit ins Wanken.

mit dem Unterbewussten in Kontakt gehen

Es gibt auch ein tolles Tool, dass sich „Ask and Receive“ nennt.
Dabei geht man davon aus, dass ein Teil in uns die Lösung für das Problem kennt. Mit diesem Teil geht man direkt in Kontakt und bittet ihn um Mithilfe.

Sprich die Sätze laut aus und lass sie wirken. Dein Unterbewusstsein erledigt den Rest.

Wie immer – pass die Worte so an, dass Sie für dich passen.

Es gibt einen Teil in mir der bereits weiß, wie ich es schaffe _______________ (meinen inneren Kritiker, den Nörgler, das Teufelchen auf der Schulter, die Stimme aus dem Off,…) nicht mehr ernst zu nehmen.
Dieser Teil ist bereit, den Rest von mir zu informieren.
Das geschieht gerade mit Gnade und Leichtigkeit.
Mein Körper, Geist und Seele erhalten diese Information.
Die Informationsübertragung ist nun abgeschlossen.

Atmen

Es gibt einen Teil in mir der bereits weiß, dass ich es schaffe _______________ (meinen inneren Kritiker, den Nörgler, das Teufelchen auf der Schulter, die Stimme aus dem Off,…) nicht mehr ernst zu nehmen. Und ich bin überrascht, wie schnell mir das gelingt.
Dieser Teil ist bereit, den Rest von mir zu informieren.
Das geschieht gerade mit Gnade und Leichtigkeit.
Mein Körper, Geist und Seele erhalten diese Information.
Die Informationsübertragung ist nun abgeschlossen.

atmen

Spür rein.
Merkst du eine Veränderung?

Du kannst die Übung gerne 1 Woche (oder länger) täglich machen.
Und / oder immer dann, wenn dir der Nörgler auffällt.

Beobachte einfach, ob sich etwas verändert. Und wenn ja, was es ist.

Ich bin neugierig und freue mich auf deinen Kommentar.

Hast du etwas über deinen inneren Kritiker oder Nörgler gelernt oder ihn vielleicht sogar neu kennengelernt?
Was hast du aus diesem Beitrag mitgenommen?
Wie gehst du mit deinem inneren Kritiker um?
Wie schaffst du es, ihn im Zaum zu halten?

8 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Liebe Michaela,
    das war mal wieder ein Rundum-Versorgungspaket vom Feinsten, eben noch mal einige wichtige Klopfstrategieen in Erinnerung gerufen und dem inneren Kritiker mal so richtig Dampf unterm Popo gemacht. Meiner wurde gerade ganz handzahm und hat mir versprochen, dass er automatisch hinter jedem Nörgel selbst schon das“ außer wenn“anzuhängen. Außer wenn er es nicht tut! Aber auch da haben wir uns geeinigt. Wenn er es vergisst, muss er 2 positive Ehrenrunden drehen und mir 2 Kompliment machen. Auf jeden Fall habe ich gerade viel zu schmunzeln und zu lachen!
    Danke für Deine tolle Anregung!
    Ute

    • Liebe Ute,
      wie schön, dass der innere Kritiker handzahm wurde. 🙂
      Das mit den 2 Komplimenten ist ja ne tolle Idee!

      Liebe Grüße
      Michaela

  2. Liebe Michaela,

    auch ich bin happy, dass Du wieder so ein extrem nützliches Thema aufgegriffen hast.
    DANKE!

    Mein Nörgeli (das ist der Name für meinen inneren Kritiker) hat die Neigung oft gar nicht verbal mit mir zu kommunizieren – zumindest nicht so, dass ich es wahrnehme, sondern drückt quasi einfach auf Auslöseknöpfe für Gefühle wie Angst, Scham etc. wenn es mich vor etwas schützen will (Schnelleffekt). Die verbalen Formulierungen hebt sich das Nörgeli oft für Kritik an anderen auf.

    Wie Du siehst habe ich ein sehr intelligentes Nörgeli, da es rausgekriegt hat, wie es mich am schnellsten verunsichern kann ohne auch nur das Risiko zu haben, dass ich mit ihm diskutieren könnte.

    Hast Du einen Tipp, wie ich die Gefühle zu den ursprünglichen Nörgeli-Aussagen zurückverfolgen kann, wenn diese mir nicht bewusst sind?

    Ich frage mich wirklich, warum die Existenz des inneren Kritikers bei den Aussagen vieler spiritueller LehrerInnen in der Regel wegfällt, wenn sie vermitteln wollen, dass wir im Grunde alle eins sind. Tatsächlich habe ich noch mit keinem Menschen gesprochen, der dieses inneren Anteil nicht kennt. Der Unterschied scheint nur darin zu bestehen wie gut man diese Stimme ignorieren oder entmachten kann.

    Insofern können wir diesem Anteil doch echt dankbar sein, dass dieser uns mit allen verbindet und dadurch auch Mitgefühl für alle ermöglicht, die auch gerade damit kämpfen, sich nicht selbst klein zu halten. 🙂

    Liebe Grüße
    Sabine

    • Liebe Sabine,
      „Hast Du einen Tipp, wie ich die Gefühle zu den ursprünglichen Nörgeli-Aussagen zurückverfolgen kann, wenn diese mir nicht bewusst sind?“ das ist eine gute Frage ?.
      Mich würde der Name „Nörgeli“ schon zum Schmunzeln bringen.

      Meinem Verständnis nach steht vor dem Fühlen ein Gedanke. Vor jedem Fühlen.
      Nur sind uns unsere Gedanken nicht immer bewusst und das alles passiert oft blitzschnell.
      Ich sehe es so, dass du die Gedanken beim „Schnelleffekt“ nicht bemerkst oder nicht greifen kannst. „Nörgeli“ springt auf einen Gedanken an, der wie auf Knopfdruck ein Gefühl mit sich bringt.

      Eine Idee wäre, „einfach“ durch die Punkte zu klopfen, während du dir die Frage stellst: was steckt hinter diesem Gefühl?

      Eine andere Idee wäre zu klopfen, was es in dir auslöst, dass dein Nörgeli so intelligent ist, dich quasi „ausgetrickst“ hast und sich nicht mal auf Diskussionen einlässt. Ich kann mir vorstellen, dass das irgendwas mit dir macht.
      Da wäre dann interessant zu sehen, ob sich das Nörgeli anders verhält, nachdem deine Emotionen aufgelöst sind.

      Ich hoffe, das hilft dir weiter.

      Zum Glück ? kenne ich niemanden, der keine kritischen Gedanken hat. Und zum Glück liegt es an uns, wie wir mit diesen Gedanken umgehen, bzw. ob wir sie ernst nehmen.

      Wenn dich das Thema interessiert, dann hör dir unbedingt das Interview mit Katja Symons beim Klopf-Kongress im Juli an. ?

      Liebe Grüße
      Michaela

  3. Danke Dir für den Tipp, Michaela!
    Das werde ich beim nächsten Mal ausprobieren, wenn ich dran denke.

    Den Namen habe ich ganz bewusst gewählt, um den Odeur des Bedrohlichen, der für mich von der Bezeichnung „Kritiker“ ausgeht, zu reduzieren. 🙂

    Ich freue mich schon auf Deinen Kongress!
    Alles Liebe
    Sabine

  4. Liebe Michaela
    Ich möchte mich recht herzlich bedanken für die tollen Berichte, ich freue mich das es dieses Mittel gibt , das man sich endlich selbst helfen kann, kann ich das alles auch gegen Wechseljahrbeschwerden verwenden oder gibt es anderes was besser hilft
    Alles liebe und viel Erfolg GLG Tayana

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