Liebe und akzeptiere dich so, wie du bist – mit deinen Macken, Ecken und Kanten

ich liebe und akzeptiere mich so wie ich bin

Jeder von uns hat seine Ecken und Kanten. Und seine „Macken“. Das, was ihn ausmacht.
Das was DICH ausmacht.

Deine Einstellung.
Deine Werte.
Deine Sicht auf die Welt.
Deine Eigenheiten.
Deine Vorstellungen.
Deine Ideen.
Deine Wünsche.

All das passt nicht, wenn du nicht DU bist.
Genauso, wie du bist.
MIT deinen Ecken.

MIT deinen Kanten.
MIT deinen Eigenheiten.
MIT deinen „Fehlern“.
MIT deinen „Macken“.

Ohne das wärst du nicht du!

seid du selbst alle anderen sind schon vergeben

Darum gefällt mir der Spruch „Sei du selbst! Alle anderen sind schon vergeben“ so gut.
Weil er so wahr ist.

Wenn du dich verbiegst, um anderen zu gefallen, dann...

  • bist du nicht mehr du.
  • kannst du nicht mehr DEINE Einzigartigkeit zum Strahlen bringen.
  • kannst du nicht DEIN Leben leben.
  • kannst du DEINE Ideen nicht umsetzen.
  • kannst du nicht DU SELBST sein.

Beim Klopfen sagen wir diesen Satz immer wieder „Auch wenn _________ („Problem“) liebe und akzeptiere ich mich so, wie ich bin.“

Darum geht es.
Das ist die Essenz.
Dich zu lieben und zu akzeptieren, wie du bist.
MIT deinen Macken.
MIT deinen Ecken.
Die machen dich aus!

Denk an ein Puzzle.

Puzzle

Stell dir vor, ein Puzzleteil vergleicht sich mit den anderen Teilen und möchte gerne „anders“ sein, zum Beispiel so wie das Puzzleteil links von ihm.

Was wird dann aus dem ganzen Puzzle?

Vielleicht ist dir das schon mal passiert, dass du ein Puzzleteil an die falsche Stelle gepackt und noch mal ordentlich gedrückt hast, damit es in die Lücke reingeht.
Genützt hat es aber nichts, denn so richtig hat es trotzdem nicht gepasst.
So ist es mit dir auch.

Du kannst dich zwar verbiegen und versuchen in eine Lücke zu passen, die gar nicht deine ist, aber das kostet dich sehr viel Kraft, tut oft weh und am Ende merkst du:
trotz des ganzen Aufwands stimmt irgendwas nicht.

Was machst du dann?

Vielleicht strengst du dich noch mehr an.
Bringst noch mehr Kraft auf.
Erträgst noch mehr Schmerzen.

Hauptsache, es passt.
Hauptsache DU passt.

Und wofür?
Um dich an eine Stelle im Puzzle zu pressen, an die du nicht gehörst?
Um dich weiterhin mit anderen zu vergleichen?
Um unglücklich zu sein?

Wie wäre es, wenn du „einfach“ DU bist?

Wenn du erkennst: wenn ich mich verbiege, DANN passe ich nicht mehr.

Ich bin richtig.
Und zwar genauso, wie ich bin!
Ich bin das perfekte Puzzleteil.
So wie ich bin mache ich das Puzzle komplett.

du bist das perfekte Puzzleteil

Ich bin ich selbst, denn alle anderen sind schon vergeben!

Ich brauche mich nicht zu verbiegen.
Ich brauche nichts zu ändern.

Ich brauche mich nicht mit anderen zu vergleichen. Zumindest nicht, um mir „abzugucken“, wie ich besser wäre.
Ich kann beobachten, wie sich andere verhalten oder was andere machen und dann entscheiden: was davon passt zu mir? Was davon bin ich?  
Ich kann es als Inspiration nehmen.
Und wenn etwas „klickt“, dann überlege ich: möchte ich das auch so machen?

Mir fällt das oft nicht so leicht.

Dann ertappe ich mich dabei, wie ich versuche, mein „anders sein“ zu verändern bzw. mich anzupassen.
Oder einfach für mich festzustellen: so wie ich bin, bin ich nicht richtig.
Ich müsste _______________ und dann _____________.
Die wenn-dann-Falle.

Was für ein Quatsch!

Ich habe oft eine andere Einstellung.
Über meinen Humor kann längst nicht jeder lachen.
Es gibt viele Dinge, die ich (noch) nicht machen kann.
Mir sind Sachen wichtig, die anderen wurscht sind.
Ich freue mir ein Loch in den Bauch über Dinge, die anderen nicht mal auffallen.

So what? That’s me!
Das bin ich.
So bin ich.

Und je mehr ich das akzeptiere, desto besser kann ich damit leben.
Desto besser kann ich MICH leben.
Desto leichter fällt es mir, ICH zu sein.

Wo bist DU anders?

Wo wärst du gerne „anders“?

Wo fällt es dir schwer, dich zu akzeptieren – mit deinen Ecken, Kanten, „Fehlern“ und Macken?

Wie wäre es, wenn du richtig bist, wie du bist?
Jetzt.
In diesem Moment.
Genauso, wie du bist!

Wie wäre es, wenn es nichts an dir zu verändern gäbe?

Wie fühlt sich das an?
Wie fühlst du dich damit?

Spür rein.
Wenn es nichts zu ändern gäbe und alles richtig ist.

Wenn du nur die Vorstellung hast, du müsstest anders sein – die Vorstellung aber falsch wäre.
Fake News.

Was wäre, wenn du das perfekte Puzzleteil bist?
Jetzt.
Schon immer.
Ganz einfach, weil du nicht anders kannst, als perfekt zu sein!
Du bist perfekt – no matter what!
Egal, was passiert.

Nimm dir einen Moment, schließ die Augen und frag dich:

Was wäre, wenn ich richtig bin, genauso, wie ich bin?
Mit allen Fehlern, Ecken und Macken. Mit allem, was ich falsch an mir finde.
Weil ich genau so in das „große Puzzle“ passe. Was wäre dann?

Sprich den Satz: ich bin goldrichtig, so wie ich bin laut aus.

Wie fühlt sich das an?
Wie fühlst DU dich?

Wie wahr fühlt er sich für dich an?
Zu wieviel Prozent stimmt der Satz jetzt schon?

Bei weniger als 90% klopf direkt mit.
Entweder mit der schriftlichen Anleitung oder dem Video.

Klopfpunkte klassische Klopfakupressur

Handkante:

Auch wenn ich noch Zweifel habe, dass ich richtig bin, denn ich fühle mich ziemlich falsch, liebe und akzeptiere ich mich so, wie ich bin.

Auch wenn ich mir schwer vorstellen kann, dass ich mit all den Fehlern und Macken richtig sein soll, liebe und akzeptiere ich mich so, wie ich bin.

Auch wenn ich überhaupt nicht erkennen kann, wie ich richtig sein soll. Es gibt so viel an mir, das nicht stimmt. Wo ich anders und besser sein müsste. Wie soll ich mich jemals akzeptieren? Trotz allem liebe und akzeptiere ich mich so, wie ich bin. Zumindest so gut, wie ich es jetzt schaffe

Augenbraue: meine Zweifel
neben dem Auge: so soll ich richtig sein?
unter dem Auge: schwer vorstellbar
unter der Nase: es ist so viel falsch an mir
unter der Lippe: ich habe so viele Fehler
Schlüsselbein: und Macken
auf dem Kopf: Ecken und Kanten

Augenbraue: wie soll das richtig sein?
neben dem Auge: wäre ich ein Möbelstück
unter dem Auge: käme ich zum Sperrmüll
unter der Nase: das will keiner mehr haben
unter der Lippe: mich will keiner mehr haben
Schlüsselbein: zumindest nicht so
auf dem Kopf: wie ich jetzt bin

Augenbraue: wie soll ich Fehler akzeptieren
neben dem Auge: und sagen: das ist okay?
unter dem Auge: schwer vorstellbar
unter der Nase: wie soll das gehen?
unter der Lippe: ich weiß es nicht
Schlüsselbein: ich akzeptiere
auf dem Kopf: dass ich es kaum akzeptieren kann

Augenbraue: immerhin das
neben dem Auge: und ich akzeptiere meine Zweifel
unter dem Auge: sie sind da
unter der Nase: und das ist okay
unter der Lippe: auch die Gedanken
Schlüsselbein: dass ich nicht okay bin
auf dem Kopf: sind okay

Augenbraue: irgendwie zumindest
neben dem Auge: auch wenn ich es gerne anders hätte
unter dem Auge: gerne anders wäre
unter der Nase: angepasster
unter der Lippe: nicht so anders
Schlüsselbein: wenn ich „normaler“ wäre
auf dem Kopf: was auch immer das ist

Augenbraue: ich bin okay, wie ich bin
neben dem Auge: das fühlt sich noch komisch an
unter dem Auge: die Stimme in mir sieht das anders
unter der Nase: ich bin okay, wie ich bin
unter der Lippe: mein Körper reagiert
Schlüsselbein: und auch das ist okay
auf dem Kopf: alles was ist, ist okay

Augenbraue: so wie ich auch okay bin
neben dem Auge: so wie ich bin
unter dem Auge: jetzt
unter der Nase: ich öffne mich für die Möglichkeit
unter der Lippe: dass ich das erkennen kann
Schlüsselbein: dass ich mein wahres ICH erkennen kann
auf dem Kopf: dass ich mich erkenne

Augenbraue: meine Essenz
neben dem Auge: meine Brillanz
unter dem Auge: mein Funkeln
unter der Nase: dass ich erkenne, dass ich okay bin, wie ich bin
unter der Lippe: wie ich JETZT bin
Schlüsselbein: sogar mehr als okay
auf dem Kopf: ich bin perfekt

Augenbraue: genauso, wie ich bin
neben dem Auge: ich fange an, es zu spüren
unter dem Auge: in meinem Körper
unter der Nase: in meinen Gedanken
unter der Lippe: eine Welle erfasst meinen Körper
Schlüsselbein: und bringt diese Erkenntnis mit
auf dem Kopf: ich bin perfekt, wie ich bin

Augenbraue: ich spüre es in meinem Körper
neben dem Auge: in jeder meiner Zellen
unter dem Auge: in meinen Gedanken
unter der Nase: das fühlt sich grandios an
unter der Lippe: ich liebe dieses Gefühl
Schlüsselbein: es gibt mir Sicherheit
auf dem Kopf: ich bin endlich ich

Augenbraue: ich bin ich
neben dem Auge: ich genieße es, ich zu sein
unter dem Auge: es fühlt sich gut an, ich zu sein
unter der Nase: es fühlt sich wunderbar an, perfekt zu sein
unter der Lippe: ich bin perfekt
Schlüsselbein: so wie ich bin
auf dem Kopf: in jedem Moment

Tief durchatmen.
Genieß das Gefühl.
Lass es ganz tief einsinken.

Sprich den Satz: ich bin goldrichtig, so wie ich bin noch einmal laut aus.

Wie fühlst du dich jetzt?
Zu wieviel Prozent stimmt der Satz jetzt für dich?

Klopf so lange weiter, bis du bei mindestens 90% bist – 100% wäre natürlich noch besser.
Das muss nicht an einem Tag klappen.
Besonders wenn du mit einem Wert unter 20% startest, dann sei gnädig mit dir.
Klopf die Sequenz täglich und freue dich auch über kleine Veränderungen.

Selbst wenn du täglich „nur“ 5% Verbesserung schaffst – nach 10 Tagen sind es 50%.
Bleib bitte dran!

Sobald du bei über 90% bist, wiederhole die letzten 5 Klopfrunden mindestens eine Woche täglich. 
Denk den Tag über immer wieder daran und SPÜRE dieses Gefühl.
Genieß es.
Bade darin.
Durchflute dich damit.

Lege dir einen Zettel ans Bett, der dich daran erinnert, direkt nach dem Aufwachen „Ich liebe und akzeptiere ich mich so, wie ich bin.“ laut auszusprechen.

… und dann genieß dein Leben und sei DU SELBST.

Schreib mir im Kommentar, was du mitgenommen hast und wie du dich nach der Klopfrunde fühlst.






Michaela Thiede

Michaela Thiede


Ich bin Energetischer Coach und seit 2015 die Organisatorin vom Klopf-Kongress.
In meiner reinen Online-Praxis begleite ich Menschen mit chronischen Schmerzen auf ihrem Weg in die Schmerzfreiheit.
Mit meine Klienten fokussierte ich mich auf das Finden der Ursache(n) für die Beschwerden, um sie dann aufzulösen und dauerhaft loszulassen.

Gerne unterstütze ich dich auch bei deinem Thema.

2 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Liebe Michaela,
    zuerst sage ich Dir Danke für Deine wunderbare Hilfe
    ich klopfe jeden Tag. Aber heute heim Klopfen Ich liebe und aktzeptiere mich wie ich bin, so ein heftige Reaktion. Ich habe angefangen zu schcwitzen meine Haut fing an mich zu jucken und es kamen mir die Tränen. Und ich spüre ein deutliche Verbesserung des protzentuallen Anteils für meine Selbstliebe.
    Danke und Dir einen wunderschönen Tag

    • Liebe Ingeborg,
      ich gehe davon aus, dass die Reaktion nach der Klopfrunde besser bzw. weg war. War es so?

      Die Reaktion zeigt, dass es bei diesem Thema noch etwas zu heilen und lösen gab. Durch das Schwitzen und die Tränen konntest du Altes loslassen.

      Wie schön, dass du eine deutliche Verbesserung der Selbstliebe spüren konntest.
      Halte bitte im Alltag die Augen auf, wo du dich anders fühlst oder anders reagierst.

      Liebe Grüße
      Michaela

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