den lästigen Haushalt mit dieser Übung schnell erledigen

den Haushalt schneller auf Vordermann bringen

Wenn es dir auch so geht, dass du überhaupt keine Lust darauf hast, die Wohnung auf Vordermann zu bringen und dich nicht (oder nur schwer) dazu aufraffen kannst, dann lies unbedingt weiter und mach mit!

Obwohl ich es toll finde, wenn alles sauber ist und man wieder gut durch die Fenster gucken kann, ist es jedes Mal wieder ein innerer Kampf.

Dabei gibt es unzählige Putztipps im Internet.

Zum Beispiel, dass man sich einen Putzplan erstellt und jeden Tag eine Aufgabe davon erledigt, damit man nicht am Wochenende vor dem großen Chaos steht und noch weniger motiviert ist, überhaupt anzufangen.

Natürlich gibt es viele Dinge, die uns die Arbeit an sich erleichtern können:

  • gute Putzlappen (offiziell heißt es übrigens Reinigungstücher)
  • insgesamt gutes & zu mir passendes Putzequipment (Staubsauger, Wischer, Putzmittel, Saugroboter, etc.)
  • die richtige Technik (von oben nach unten, von innen nach außen)
  • dabei Musik hören (es muss ja nicht gerade „das bisschen Haushalt“ sein)
  • Putzmittel nehmen, deren Duft ich mag

Blöd nur, wenn ich gar nicht so weit komme, diese Dinge überhaupt zu benutzen, weil ein Teil von mir (oder vielleicht sogar mehrere) mich konsequent davon abhalten, mit dem Saubermachen anzufangen…

unordentliche Wohnung

In diesem Artikel gehe ich der Ursache dafür auf den Grund.

Es ist gut möglich, dass diese Ursache dich auch auf anderen Gebieten davon abhält, deine Ziele zu erreichen. Noch. 😉

Weiter unten findest du auch ein Video mit Mitklopfen, in dem ich das Thema allgemein anspreche.

Effektiver ist es natürlich, wenn du klopfst, was genau zu dir passt.


Mach dir eine Liste mit allen Aufgaben im Haushalt, die es zu erledigen gibt

wie z.B.:

  • Fenster putzen
  • staubsaugen
  • Boden wischen
  • Staub wischen
  • Bad putzen
  • abwaschen
  • aufräumen
  • Wäsche machen
  • Blumen gießen
  • Bett beziehen
  • Kühlschrank auswischen
  • Schränke auswischen (Küche, Schlafzimmer, Wohnzimmer, Bad, Büro, Kinderzimmer,…)
  • Backofen sauber machen
  • Dunstabzugshaube sauber machen
  • Türen abwischen
  • auf den Schränken wischen
  • Waschmaschine sauber machen
  • Gefrierschrank abtauen
  • Heizkörper reinigen
  • ...

Dann bewerte jede Aufgabe mit einer Schwierigkeitsnote von 0 bis 10.
0 bedeutet, dass dir die Aufgabe total leicht fällt und du es immer machst ohne drüber nachzudenken.
10 bedeutet, dass du es nie machst oder dass es dich total viel Energie kostet und du es auch nur mit Widerwillen machst.

Ist eine Aufgabe dabei, die dir besonders schwer fällt?

Wenn ja, dann mach die Übungen 1 und 2 erst einmal mit dieser Aufgabe.
Wenn nicht, dann mach die Übungen für „Arbeiten im Haushalt“ allgemein.

Mann mit Glatze - Mr Propper

Ich mache nicht gerne sauber, weil…  - Übung 1

Nimm dir einen Stift und ein paar Zettel. Schreib dir oben auf den Zettel:
ich mache nicht gerne sauber, weil
und dann schreib darunter alle „weils“, die dir einfallen.
Das kann z.B. sein:

  • mir nicht so wichtig ist, wie es um mich rum aussieht
  • es sowieso schnell wieder dreckig wird
  • ich die Zeit lieber mit meinem Partner / Kind / Hund / Freunden / vor dem TV… verbringe
  • es mir überhaupt keinen Spaß macht
  • es öde ist
  • ich nie damit fertig bin
  • ich nicht weiß, wo ich anfangen soll
  • ich froh bin, wenn ich zu Hause meine Ruhe habe und mich keiner besucht
  • meine Mutter den ganzen Tag geputzt hat und für mich keine Zeit hatte

Wenn der Satz „ich mache nicht gerne sauber, weil…“ für dich nicht genau passt, dann ändere ihn.

Es fällt mir schwer, Ordnung zu halten, weil…
Den Haushalt zu erledigen ist ätzend, weil…
Es ist total anstrengend, den Haushalt in Schuss zu halten, weil…
Ich kann mich nicht zum Saubermachen aufraffen, weil…

Bei dir ist es eine Sache, die dir so schwer fällt und zu der du dich gar nicht (oder nur mit großer Anstrengung) aufraffen kannst?

Dann wandel die Übungen um:
ich mache _______________ nicht, weil…

Ich putze das Bad nicht gerne weil…
Ich hasse es, Staub zu wischen, weil…
Es kostet mich total viel Kraft und Energie, den Kühlschrank auszuwischen, weil…

Wichtig ist, dass der Satz genau „deins“ ist.
Nimm deine Worte.

Sollte dir tatsächlich nichts einfallen, dann kannst du dich auch für 5 Minuten hinsetzen, deine Augen schließen, den Satz denken und dabei den Handkantenpunkt oder Schlüsselbeinpunkt klopfen oder den Wunden Punkt reiben.

Dann steigen dir bestimmt „weils“ ins Bewusstsein.

Schreib es mit der nicht-dominanten Hand auf  - Übung 2

Wiederhole die Übung #1 noch mal – mit einer „kleinen“ Änderung.

Dieses Mal schreibst du die Frage mit der dominanten Hand oben auf das Blatt – also als Rechtshänder mit der rechten Hand und umgekehrt.

Die Antworten, also alle „weils“ schreibst du dann mit der nichtdominanten Hand – als Rechtshänder also mit der linken Hand.

Das ist ungewohnt und die Schrift ist vermutlich krakelig und kritzelig. Lass dich davon nicht abhalten oder irritieren.
Schreib einfach alle „weils“ auf.
Ohne noch mal zu lesen, was du geschrieben hast.
Ohne auf mögliche Rechtschreibfehler zu gucken.
Es geht nur darum, es „einfach“ in einer Rohfassung aufzuschreiben.
Stell dir den Timer auf 15 Minuten und schreib.
Die ganze Zeit über.

Wenn dir nichts einfällt, dann schreib

  • mir fällt nichts ein
  • ich weiß nicht, was ich schreiben soll
  • so eine blöde Übung.. was soll der Scheiß?
  • ich habe keine Ahnung, was ich aufschreiben soll
  • das kann ich hinterher sowieso nicht lesen

Wichtig ist, dass du wirklich 15 Minuten lang schreibst.
Egal, wie bescheuert du diese Übung findest.
Egal, wie wenig dir einfällt.
Schreib!

Wecker stellen 15 Minuten

Die nichtdominante Hand ist sowas wie ein Schlüssel zur Tür deines Unterbewusstseins

Ich habe mich hinterher oft gefragt, wer das geschrieben hat. Nicht wegen der Sauklaue, sondern weil sich das so gar nicht nach mir las.
Genau darum geht es ja auch.

Mit dieser Übung holst du Dinge aus dem Unterbewusstsein an die Oberfläche und kannst sie dann beklopfen und auflösen.

Das, was uns davon abhält, unsere Ziele zu erreichen, findet sich meist im Unterbewusstsein. Darum hilft uns grübeln und nachdenken auch nur bedingt weiter.

Die Gründe, Hindernisse oder Blockaden – wie auch immer du es nennen möchtest - laufen automatisch im Unterbewusstsein ab.

Das ist also nichts, an was du bewusst denkst, sondern dein Unterbewusstsein hat „damals“ etwas miteinander verknüpft und spielt diese alte Platte immer und immer wieder automatisch ab, wenn z.B. das Thema saubermachen oder aufräumen ansteht. 

In Sekundenbruchteilen fühlst du dich nicht gut und es taucht ein innerer Widerstand auf. Du kannst ihn dir oft nicht erklären. 
Diese Verknüpfungen funktionieren. 
Immer. 

Damit schützt dich ein Teil von dir davor, diese Gefühle aus der damaligen Situation jetzt noch einmal zu erleben.

Dich wieder so __________________ (wie auch immer du dich da gefühlt hast) fühlen zu müssen.

Du fühlst dich jetzt „so“, dass du die Aufgabe gar nicht erst anfängst und damit nicht Gefahr läufst, wieder so verletzt zu werden.

Die Strategie funktioniert zuverlässig – ist aber meist nicht mehr so günstig für dich, denn heute hättest du die Möglichkeit, anderes zu reagieren, weil du jetzt erwachsen bist.
Zum Glück können wir diese Verknüpfung auflösen.

Das Thema „saubermachen“ ist also ein Trigger

Quasi wie ein Schalter, mit dem dein Unterbewusstsein direkt eine Verknüpfung mit der Zeit herstellt, in der du etwas „Unschönes“ erlebt hast.

Du sitzt also in deinem Wohnzimmer und denkst „ich müsste unbedingt mal wieder saugen“.
Dieser Gedanke ist ein Trigger / Schalter, der sofort schlechte Gefühle in dir auslöst (wegen der Verknüpfung) – in der Hoffnung, dass du im Hier und Jetzt nicht saugst um nicht noch einmal solche Gefühle wie „damals“ erleben zu müssen.

Gedanken triggern Gefühle - unbedingt wieder saugen

Hier sind einige Beispiele, was „damals“ gewesen sein könnte und wie du dich gefühlt haben könntest:
(wenn du merkst, dass dich die Beispiele belasten, dann klopf direkt beim Lesen den Schlüsselbeinpunkt oder Karatepunkt – oder lies nicht weiter, wenn es dir zu viel wird und kümmer dich zuerst um dich!)

  • du hast dich in der Schule gemeldet, der Lehrer nimmt dich dran und bevor du überhaupt etwas sagen konntest, unterbricht dich ein Mitschüler mit einem blöden Kommentar und die ganze Klasse lacht. (peinlich, Scham)
  • du hast im Kunstunterricht etwas gemalt (findest es selber vielleicht sogar gut gelungen) und dein Lehrer (oder Mitschüler) gibt abfällige Kommentare darüber ab. (Enttäuschung, Frust, Wut, Ohnmacht)
  • du hast einen Fotoapparat geschenkt bekommen und freust dich schon total darauf, die tollsten Bilder zu schießen. Dann hörst deinen Vater zu deiner Mutter sagen: für das Geld hätten wir besser etwas anderes gekauft. Das mit den Fotos wird doch nie was. Dafür hat sie (er) überhaupt kein Talent. (Traurigkeit, Enttäuschung, Ärger)
  • dein Bruder hat Geburtstag und du schreibst ihm ein Gedicht. Er macht sich darüber vor seinen Freunden lustig. (Ärger, Enttäuschung, Frust)
  • in deiner Kindheit oder Jugend durftest du immer erst dann mit deinen Freunden spielen oder dich mit ihnen treffen, wenn du deine Arbeiten im Haushalt erledigt hattest. Während du noch mit Staubtuch und Staubsauger durch die Wohnung gewirbelt bist, hast du deine Freunde schon draußen spielen gehört. (Ärger, Ungerechtigkeit, Neid, Angst, etwas zu verpassen)
  • du musstest deinen Freunden oft absagen, weil du auf deine kleineren Geschwister aufpassen musstest und keine Zeit zum Spielen hattest (Ärger, Enttäuschung, Neid)
  • du hättest gerne mit deinen Freunden gespielt und deine kleineren Geschwister mitgenommen, aber deine Freunde hatten keine Lust auf die Kleinen und wollten euch nicht dabei haben (Neid, Ohnmacht, Ärger)
  • du hast sauber gemacht, aber deine Mutter hat dir immer gesagt, dass du es nicht richtig oder ordentlich genug gemacht hast und hatte immer etwas zu meckern. (Frust, Ärger, Enttäuschung)
  • du hast für deine Eltern gekocht und wolltest ihnen damit eine Freude machen und dein Vater hatte an allem etwas auszusetzen, obwohl es „eigentlich“ gut war. (Enttäuschung, Ärger, Frust)
  • deine Eltern haben dich mit einer Liste einkaufen geschickt. Du hast lange gesucht, bis du alles gefunden hast. Statt einem Danke wurde vor sich hin gemurmelt, dass es nicht die Marken sind, die sie normalerweise kaufen. (Ärger, Wut, Enttäuschung)
  • du passt einen Nachmittag in den Ferien auf deinen kleinen Bruder auf, fütterst und wickelst ihn, spielst und kuschelst mit ihm. Als deine Mutter wieder nach Hause kommt fragt sie vorwurfsvoll, warum noch nicht gestaubsaugt ist. (Wut, Enttäuschung, Ärger)
  • du hast das Badezimmer sauber gemacht, dir richtig Mühe gegeben und ordentlich geschrubbt. Deine Mutter meint, dass man das nicht so schnell sauber bekommt und sucht so lange an den unmöglichsten Ecken, bis sie etwas findet, was du beim Putzen vergessen hast. (Wut, Ärger, Frust)
  • du musstest im Haushalt vieles erledigen, während deine Geschwister fast nichts zu tun brauchten (vielleicht, weil du das Mädchen warst) (Neid, Ungerechtigkeit, Wut)

Das waren jetzt Beispiele, die verschiedene Emotionen und Gefühle angesprochen haben.

Eins haben sie aber alle gemeinsam: 

Sie halten dich im Hier und Jetzt davon ab, deine Ziele zu erreichen und deine Dinge zu erledigen

Auch den Haushalt.

Jetzt geht es ans Klopfen.

Dazu brauchst du das, was du dir in Übung 1 und 2 aufgeschrieben hast.
Vielleicht hast du dich auch in dem ein oder anderen Beispiel erkannt. Dann schreib dir das auch noch auf.

Such dir jetzt 3 „weils“ raus, die dich besonders ansprechen oder bei denen du besonders zustimmend nickst und unterstreiche sie.
Das sind deine 3 größten Bremsen.

Und dein Anfang für die Klopfrunde!

Auch wenn es mir überhaupt keinen Spaß macht, den Haushalt zu machen und total öde ist, liebe und akzeptiere ich mich so, wie ich bin.

Auch wenn ich es hasse den Haushalt zu machen, weil es so frustrierend ist und man nie fertig wird, liebe und akzeptiere ich mich und meine Gefühle.

Auch wenn ich froh bin, dass ich zu Hause meine Ruhe habe und mich niemand wegen dem Chaos hier besucht, akzeptiere ich mich und meine Gefühle.

Dir ist es peinlich, wie es bei dir aussieht?

Dann klopf das natürlich auch!

Auch wenn es mir total peinlich ist, wie es bei mir aussieht, liebe und akzeptiere ich mich so, wie ich bin.

Auch wenn es bei uns aussieht wie bei Hempels unterm Sofa und ich es einfach nicht schaffe, Ordnung zu halten, bin ich trotzdem liebenswert.

Auch wenn ich mich dafür schäme, wie es bei uns aussieht, liebe und akzeptiere ich mich und meine Gefühle.

Auch wenn __________ (wer?) sich darüber lustig macht, dass es bei uns so chaotisch (dreckig, unordentlich, wüst,…) aussieht, bin ich okay, wie ich bin.

Auch wenn es mir peinlich ist, dass ich so eine schlechte Hausfrau bin, akzeptiere ich mich und meine Gefühle so gut ich kann und öffne mich für die Möglichkeit, dass ich trotzdem wertvoll bin.

Bau dir deinen Satz so, wie er für dich stimmig ist.

Eine Bauanleitung bzw. den Set-Up-Baukasten findest du hier.


Du bist ganz zufällig auf diese Seite gekommen und weißt überhaupt nicht, worüber ich schreibe? Auf der Seite "neu hier" findest du eine Anleitung.
Klopf doch die Übung im Video einfach mit.
Das klopfen sieht komisch aus – wird dich aber überzeugen!

Falls du nicht schon direkt losgelegt hast, denk noch einmal an die Hausarbeit bzw. daran, deinen Haushalt erledigen zu müssen.

Wie fühlt sich das jetzt für dich an?
Welche Veränderung hast du bemerkt?
Sind dir Muster bewusst geworden?

Schreib doch im Kommentar, was du wahrgenommen hast.






Michaela Thiede

Michaela Thiede


Ich bin Energetischer Coach und seit 2015 die Organisatorin vom Klopf-Kongress.
In meiner reinen Online-Praxis begleite ich Menschen mit chronischen Schmerzen auf ihrem Weg in die Schmerzfreiheit.
Mit meine Klienten fokussierte ich mich auf das Finden der Ursache(n) für die Beschwerden, um sie dann aufzulösen und dauerhaft loszulassen.

Gerne unterstütze ich dich auch bei deinem Thema.

www.michaela-thiede.de/   
info@Klopf-Kongress.de


2 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Liebe Michaela,

    ich bin echt froh gewesen, von Dir zu lesen, dass es Dir auch so geht mit dem leidigen Putzen wie mir!!!
    Schon oft habe ich gedacht, dass ich scheinbar eine der wenigen Menschen bin, die damit ein Problem haben, da die meisten Frauen in meinem Umfeld daraus überhaupt kein Aufhebens machen oder zu meinem Erstaunen sogar mit einem gewissen Enthusiasmus putzen.

    Wenn ich mich frage, warum mich Putzen müssen so nervt, komme ich immer wieder auf dieselbe klare Ansage, nämlich dass es einfach frustrierend und total demotivieren ist, Arbeit zu machen, die – genau wie Du es so schön beschrieben hast – so schnell wieder vonnöten zu sein scheint, dass man das Ergebnis seiner Arbeit kaum genießen kann. Ich sag nur Sisyphos-Arbeit. So eine Arbeit befriedigend zu finden geht weit über meinen Horizont hinaus.
    Aufgrund dessen komme ich gar nicht zu unterbewussten Blockaden, da die gleiche Antwort immer wieder so klar sofort auftaucht. Für mich scheint das einfach ein Problem der Effizienz zu sein. Wie kriege ich meinen Verstand in dieser Frage so ruhig, dass mein Unterbewusstsein auch was sagen kann?

    Dank Dir auf jeden Fall für dieses Thema und die Klopfrunde. Das ist mal wieder so richtig gut aus dem Leben gegriffen und seeeehr nützlich. 🙂 Ich hatte eigentlich schon die Hoffnung aufgegeben, dass ich an dieser meiner massiven Unlust überhaupt noch was ändern kann. MIr ist nie in den Sinn gekommen, das zu klopfen. Vielen Dank!

    Ganz lieben Gruß
    Sabine

    • Liebe Sabine,
      Antworten vom Unterbewusstsein bekommst du oft mit der Übung, dass du die Frage mit der dominanten Hand schreibst und die Antworten mit der nicht-dominanten Hand. Wichtig ist, dass du für 10-15 Minuten immer schreibst. Auch, wenn dir nichts einfällt. Dann schreibst du eben „mir fällt nichts ein“. 😉

      Das „Ich hatte eigentlich schon die Hoffnung aufgegeben, dass ich an dieser meiner massiven Unlust überhaupt noch was ändern kann“ könnte man sich auch anschauen.

      Alternativ kannst du dich auch „nur“ darum kümmern, dass du diese Dinge (was auch immer für dich besonders lästig ist beim Saubermachen) schneller hinter dich bringst.
      z.B: Auch wenn ich überhaupt keine Lust dazu habe, den Boden zu wischen liebe und akzeptiere ich mich so, wie ich bin und entscheide mich, unangenehme Dinge immer zuerst zu erledigen, damit ich mich dann auf das konzentrieren kann, was mir Spaß macht.

      Es gibt ja auch andere Dinge, die man täglich macht, obwohl sie schnell wieder „hinfällig“ sind, wie z.B. duschen und essen.
      Komischerweise habe ich da keine Widerstände. 😉

      Ich bin gespannt, was du beim Klopfen entdeckst.

      Liebe Grüße
      Michaela

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